Nov13
EBS Technologies

EBS Therapie: Studie bestätigt Langzeitwirkung

Eine von Prof. Dr. med. Carl Erb durchgeführte Studie zeigt: Durch die EBS Therapie konnte das Fortschreiten des Gesichtsfeldausfalls bei Glaukom innerhalb eines Jahres bei etwa 75% der untersuchten Patienten aufgehalten werden. Bei der nicht-invasiven Therapie werden mittels niedrig dosierter Wechselstromimpulse gezielt für das Sehen verantwortliche Nervenzellen stimuliert. Die positiven Langzeitergebnisse wurden auf dem diesjährigen DOG in Berlin vorgestellt.

Hier gibt es die vollständige Pressemitteilung zum Download: http://www.bskom.de/PM_EBS Technologies_DE_Studie_Prof. Erb_Langzeitwirkung

Sep22
EBS Technologies

EBS Therapie: 300 Patienten mit bewährtem Stimulationsverfahren behandelt, das Sehvermögen bei Gesichtsfeldausfällen stabilisieren und verbessern kann

Seit der Einführung der EBS Therapie wurden in Deutschland bereits 300 Patienten behandelt. In derzeit sechs Therapiezentren führen erfahrene Ärzteteams die bewährte Optikusnerv-Stimulation bei Gesichtsfeldausfällen durch, die beispielsweise durch Glaukom (Grüner Star) oder andere Optikusneuropathien hervorgerufen werden können. Die nicht-invasive Methode hat das Ziel, das Sehvermögen durch Stimulierung des Sehnervs mit Hilfe schwacher Stromimpulse zu verbessern.

Hier gibt es die vollständige Pressemitteilung zum Download: http://www.bskom.de/PM_EBS 300 Patienten

Aug28
EBS Technologies

EBS Technologies ernennt Karl Schweitzer zum Geschäftsführer

EBS Technologies, Entwickler und Anbieter des Eyetronic NEXT WAVE™-Systems für die Behandlung von Ausfällen des Gesichtsfeldes bei Erkrankungen des Sehnervs, gibt die Ernennung von Karl Schweitzer als Geschäftsführer bekannt. In seiner neuen Rolle wird der bisherige Beiratsvorsitzende von EBS Technologies das Wachstum und die internationale Expansion des Unternehmens vorantreiben.

Hier gibt es die vollständige Pressemitteilung zum Download: http://www.bskom.de/PM_EBS Technologies Neuer CEO_Karl Schweitzer

Jul04
EBS Technologies

Augenzentrum in München bietet neuartige EBS Therapie für Patienten mit Gesichtsfeldausfall an

Das Augenzentrum in München bietet seinen Patienten ab sofort die Behandlung von Gesichtsfeldausfällen mit der neuartigen EBS Therapie an. Ziel der nicht-invasiven Methode ist es, das Sehvermögen durch Stimulierung des Sehnervs mit Hilfe schwacher Stromimpulse zu verbessern.

Hier gibt es die vollständige Pressemitteilung zum Download: http://www.bskom.de/PM_EBS Technologies_Augenzentrum München

 

Mai30
EBS Technologies

Augenzentrum Eckert bietet EBS Therapie als neue Behandlungsoption bei Gesichtsfeldausfällen an

Das Augenzentrum Eckert erweitert am Standort Neu-Ulm sein Leistungsspektrum um eine neuartige Behandlungsoption bei Gesichtsfeldausfällen: Die EBS Therapie zielt darauf ab, das Sehvermögen durch Stimulierung des Sehnervs mittels schwacher Stromimpulse zu verbessern.

Hier gibt es die vollständige Pressemitteilung zum Download: http://www.bskom.de/PM_EBS_Launch Augenzentrum Eckert_Neu-Ulm

Mai23
EBS Technologies

Sight City 2016: Neuartige Stimulationstherapie vorgestellt

IMG_1545Vom 18. bis 20. Mai 2016 fand in Frankfurt die 14. Sight City statt, Europas größte Hilfsmittelmesse für blinde und sehbehinderte Menschen. Neben dem messebegleitenden Vortragsprogramm präsentierten mehr als 130 Aussteller aus rund 20 Ländern die Neuheiten der Branche. Darunter der Medizintechnikhersteller EBS Technologies, der den Besuchern die EBS Therapie zur Behandlung von Gesichtsfeldausfällen vorstellte. Die nicht-invasive Methode hat das Ziel, das Sehvermögen durch Stimulierung des Sehnervs mit Hilfe schwacher Stromimpulse zu verbessern.

Hier gibt es die vollständige Pressemitteilung zum Download: http://www.bskom.de/PM_EBS_Sight City

Mrz07
EBS Technologies

Welt-Glaukom-Woche: Richtige Behandlung gegen schleichenden Sehverlust

Das Glaukom (Grüner Star) ist eine der häufigsten Erblindungsursachen weltweit. Unter dem Begriff werden verschiedene Erkrankungen zusammengefasst, die alle mit einer fortschreitenden Schädigung des Sehnervs einhergehen. Um Aufklärungsarbeit zu leisten und ein frühzeitiges Erkennen von Glaukom zu fördern, wurde die Welt-Glaukom-Woche (http://www.wgweek.net) ins Leben gerufen. Die Aktionswoche findet vom 06.-12. März 2016 in rund 80 Ländern statt.

Vorsorge ist das beste Mittel gegen Glaukom. Zu den Symptomen der schleichenden Augenerkrankung zählen Gesichtsfeldausfälle, die sich in blinden Flecken, schwarzen Punkten oder einer verschwommenen Sicht äußern können. Ein Glaukom ist besonders im fortgeschrittenen Stadium schwer therapierbar, wenn bereits ein schwerwiegender Schaden des Sehnervs eingetreten ist. Jedem zehnten Betroffenen droht die Erblindung. Die Behandlung zielt im Wesentlichen auf die Senkung des Augeninnendrucks durch Medikamente und chirurgische Verfahren ab. Diese Methoden sind jedoch nicht in der Lage, verloren gegangenes Sehvermögen wiederherzustellen. Anders bei der neuartigen EBS Therapie, einem nicht-invasiven und individuell auf den Patienten abgestimmten Stimulationsverfahren.

Hier gibt es die vollständige Pressemitteilung zum Download: http://www.bskom.de/PM_EBS_Welt-Glaukom-Woche

 

Jan11
EBS Technologies

Jens Ellrich ist Chief Medical Officer bei EBS Technologies

Portrait_EllrichProfessor Dr. med. Jens Ellrich ist seit Ende 2015 Chief Medical Officer (CMO) bei EBS Technologies und leitet dort den Geschäftsbereich Medizin. Als Mitglied der Geschäftsführung ist er in allen medizinisch-wissenschaftlichen Belangen der Ansprechpartner für Patienten, Ärzte, Behörden und Investoren. Der international anerkannte Experte für klinische Neurowissenschaften und Neuromodulation verantwortet insbesondere die klinische Entwicklung und repräsentiert EBS Technologies in der medizinischen Fachwelt.

Hier gibt es die vollständige Pressemitteilung zum Download: http://www.bskom.de/PM_EBS_Ellrich

 

Dez14
EBS Technologies

Neuer Therapieansatz bei Gesichtsfeldausfall: Studiendaten zeigen signifikante Verbesserung des Sehvermögens

EBSSchädigungen des Sehnervs, wie sie beispielsweise durch Glaukom, Durchblutungsstörungen oder Verletzungen verursacht werden, sind weit verbreitet und können bis zur Erblindung führen. Bisherige Behandlungskonzepte haben das Ziel, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen oder bestenfalls zu stoppen. Anders die nicht-invasive EBS Therapie, die mithilfe transorbitaler Optikusnerv-Stimulation (tONS) sowohl einen Schutz bedrohter Ganglienzellen der Netzhaut als auch eine Regeneration bereits geschädigter Axone des Nervus opticus bewirkt. Mit diesem gänzlich neuen Ansatz kann das Krankheitsgeschehen teilweise rückgängig gemacht und bereits verlorenes Sehvermögen wieder zurückgewonnen werden. Die Studiendaten wurden auf dem internationalen Kongress der North American Neuromodulation Society (NANS) in Las Vegas einem großen Fachpublikum vorgestellt.

Hier gibt es die vollständige Pressemitteilung zum Download: http://www.bskom.de/PM_EBS_NANS_Kongress

Nov16
EBS Technologies

EBS Therapie – Neuartiges Stimulationsverfahren kann Sehvermögen bei Gesichtsfeldausfall verbessern

Schädigungen des Sehnervs aufgrund von grünem Star (Glaukom), Durchblutungsstörungen, Trauma oder Schlaganfall sind sehr häufig. Allein 70 Millionen Menschen weltweit leiden unter einem Glaukom. Der damit verbundene degenerative Prozess im Auge äußert sich meist in Form von Gesichtsfeldausfällen, die Betroffene als blinde Flecken, schwarze Punkte oder andere Einschränkungen des Blickfelds wahrnehmen. Bislang waren die Therapieoptionen sehr eingeschränkt, doch zeigen Studiendaten zur neuartigen nicht-invasiven EBS Therapie, dass mithilfe gezielter Stromimpulse verloren gegangenes Sehvermögen wieder hergestellt werden kann.

Für die randomisierte kontrollierte Studie, die kürzlich auf dem Jahreskongress der Neuromodulation Society of UK and Ireland präsentiert wurde, wurden 98 teilnehmende Patienten mit Schädigung des Sehnervs in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe (n=51) erhielt die EBS Therapie, die zweite (n=47) eine Placebo-Behandlung. Das Ergebnis: Patienten, die mit der EBS Therapie behandelt wurden, zeigten eine signifikante Besserung ihres Sehvermögens im gesamten Gesichtsfeld im Vergleich zur Kontrollgruppe.

Hier gibt es die vollständige Pressemitteilung zum Download: http://www.bskom.de/PM_NSUKI